Waka Waka eh eh

23:12 Uhr – Freikarten sei Dank war ich heute im Festspielhaus Füssen bei Mother Africa. Ich hatte keine Ahnung, was mich da genau erwartet, aber geschenkter Gaul und so. Und es war ziemlich gut. Viel Akrobatik, ein bisschen Comedy und afrikanische Rhythmen. Es war sehr kurzweilig und hat mir gut gefallen. Besonders beeindruckend fand ich, dass die Darsteller wirklich den Eindruck vermittelt haben, als ob sie Spaß an der Sache hätten. Das mag die Show sein, oder ist es wirklich so. Wenn sich Akrobaten nach einer geglückten Nummer gegenseitig bejubeln und nach einer missglückten beim zweiten Versuch euphorisch anfeuern – das hat was. Und auch für mich habe ich dank Mother Africa zwei Vorsätze fürs neue Jahr gefasst:

  1. Ich muss mich mehr bewegen
  2. Ich muss mehr barfuß gehen

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