Und schwups

15:47 Uhr – Und schwups, da sitz ich schon in Marbella auf meinem Bett und das Internet funktioniert auch einwandfrei. So kanns gehen. Meine Mitbewohnerin putzt grad noch und will sich dabei nicht stören lassen, drum muss ich jetzt halt erst mal warten, bis sie fertig ist. Man ist die Matratze weich. Auch ansonsten ist das Zimmer hier höchstinteressant. Vielleicht drei auf vier Meter, eine Wand dentalgrün, die anderen weiß mit leichten pfirsich-Stich. Ein Bett, ein Nachtkästchen, eine Kommode und ein Einbauschrank, der aber fast komplett voll mit irgendwelchem Zeug ist. Außerdem Ein antiker Stuhl und ein Spiegel. Deckenlampe gibts keine, dafür aber direkten Blick auf den Innenhof mit Pool. Da muss ich noch rausfinden, ob der zu meinem Zimmer gehört. Dort könnte man seine Strandfigur gleich mal allen Bewohnern des Blocks unaufdringlich präsentieren.

Die Anreise verlief problemlos. Von Memmingen mit Ryanair nach Malaga. Dort hab ich dann lustigerweise gleich mal meine zukünftige Arbeitskollegin getroffen, die zufällig mit dem gleichen Flieger kam. Die Welt ist klein, aber so ist das Ankommen doch gleich ein bisschen netter. Von Malaga gings dann mit dem Bus nach Marbella. Und vom Busbahnhof ganz gemütlich mit dem Taxi bis vor die Haustür. War zwar gar nicht so weit, aber gefunden hätt ich’s halt vermutlich nicht. Und jetzt sitz ich halt hier und wart auf weitere Instruktionen, weil gleich wieder rausrennen ist ja auch doof. Wobei die paar Meter zum Strand (Achtung: Neidischmachwort) natürlich schon drin wären…

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