21:52 Uhr – Es ist nicht zu fassen. Heute, Montagmorgen, reißt mich mein Wecker um 6:31 Uhr mitten aus meiner Tiefschlafphase. Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich geschnallt, was da meinen so bitter benötigten Schlaf stört. Also habe ich versucht, den Wecker auszumachen. Und dabei habe ich mich so verrenkt, dass mir knapp unterhalb vom rechten Schulterblatt irgendwas in den Rücken gefahren ist. Ach was: Geschossen! Erst dachte ich, ich komm nie wieder aus dem Bett. Aber das wäre ja zu schön gewesen, um wahr zu sein.Also habe ich mich tapfer durch den Tag gekämpft. Zugegeben: Es war nicht ganz so furchtbar, wie es sich im ersten Moment angefühlt hat. Eine heiße Dusche am Morgen bewirkt da schon viel.
Ganz weg war der Schermz dann heute nach Feierabend und Powernap auf der Couch doch noch nicht. Also habe ich kurzerhand beschlossen, mich zu bewegen und so die Verspannung zu lösen oder im Idealfall ganz herauszuschütteln. Ich bin also raus zum Joggen. Und es hat geschüttelt ohne Ende und der schmerzende Punkt hat sich tatsächlich immer weiter nach unten verschieben lassen. Allerdings ist mir die Luft ausgegangen, vor sich das lästige Ziehen am großen Zehen aus meinem Körper hätte verabschieden können. Leider ist mir die Luft sogar sehr viel früher ausgegangen. Jetzt zieht es an der Wirbelsäule, knapp über der Hüfte. Oh Mann.
Immerhin habe ich damit gleich zwei meiner Vorsätze (also alle) für 2014 zumindest heute erfüllt. Joggen war ich – und die letzten 100 Meter (keine Luft mehr…) habe ich dann sogar barfuß gemeistert. Bei dem ganzen Splitt nicht ganz angenehm, aber temperaturtechnisch haben wir alle schon schlimmere 13. Januare erlebt.

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