Weiße Weihnacht und so

16:59 Uhr – Ekelbierwichteln geschafft, Weihnachten geschafft, Bambi-Konzert geschafft und Christbaumloben geschafft. Der Frostschutz ist angesetzt, draußen liegt trotz starkem Regen immer noch ein bisschen Schnee. Doch jetzt ist die Zeit für ein letztes Wort zum Tag im alten Jahr gekommen, da bis zur Silvesterparty noch ein bisschen Zeit ist.

Zurückblickend muss man beinahe sagen, dass das vergangene Jahr mindestens ganz okay war. Es ist doch einiges passiert in meinem Leben und rumgekommen bin ich auch. Zuerst habe ich meine Bachelorarbeit fertig gemacht und anschließend auch mein Studium in Passau beendet. Als kleine Belohnung habe ich das erste Mal Schritte auf einem anderen Kontinent gewagt (Es war ein kleiner Schritt für mich…) und im März Mexiko besucht. Im Sommer durfte ich mit Köln in einer Stadt leben, die mir richtig gut gefällt. Auch die Arbeit dort war angenehm, aber nach vier Monaten Fußball war es dann auch mal wieder genug. Dann ging es nämlich für eine Woche in den Italien-Urlaub zu diversen Felsen. Im Herbst haben mich vier Wochen als Kurier-Fahrer in Oberschwaben herumgetrieben, ganz spontan habe ich auch noch 14 Tage in Kempten beim Radio reingeschnuppert. Die vorletzte Reise hat mich vor zwei Wochen in den Süden Spaniens geführt, dort wird auch 2012 anfangen.

Sollte es auch Schattenseiten gegeben haben, so muss ich feststellen, dass ich die verdrängt habe (nur an das eklige chinesische Ekelbier und die nicht mehr ganz so frische mexikanische Mayo erinner ich mich noch).

Dann wünsch ich mal meinen zahlreichen Lesern einen überragenden Rutsch ins neue Jahr – der Rest wird dann schon. Haut rein!

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